für die armen Hunde in Tunesien bitte unterzeichnen
gegen das weltgrößte Walmassaker
für Mali, die einsame Elefantendame
für die rumänischen Streuner
Freitag, 16. Juni 2017
Sonntag, 11. Juni 2017
Statt grausam zu töten - bewährtes Tierschutzkonzept übernommen
In vielen Ländern Europas versuchen die Behörden die übergroße Zahl von Straßenhunden und -katzen durch Tötungen zu verringern. Das ist grausam und sinnlos. Denn sofort übernehmen andere Tiere die frei gewordenen Reviere.
Drei Schritte zu einer anderen Lösung:
1. Einfangen und untersuchen:
Städtische Mitarbeiter oder andere tierliebe Menschen fangen die Straßentiere ein. Ein Tierarzt untersucht, entwurmt und impft die Tiere.
2. Kastrieren und pflegen
Dann werden die Tiere kastriert. Nach diesem harmlosen kleinen Eingriff dürften sie sich im jeweiligen Tierheim ein paar Tage erholen und sich satt fressen.
3. Freilassen und leben lassen
Mit einer Markierung im Ohr werden die Tiere anschließend in ihre angestammten Reviere entlassen, wo sie dank Futterstellen überleben können, sich aber nicht weiter vermehren.
(c) Deutscher Tierschutzbund
Hilft in Spanien, Kroatien, Italien, Ungarn,Ukraine, Rumänien, Griechenland, Türkei
Drei Schritte zu einer anderen Lösung:
1. Einfangen und untersuchen:
Städtische Mitarbeiter oder andere tierliebe Menschen fangen die Straßentiere ein. Ein Tierarzt untersucht, entwurmt und impft die Tiere.
2. Kastrieren und pflegen
Dann werden die Tiere kastriert. Nach diesem harmlosen kleinen Eingriff dürften sie sich im jeweiligen Tierheim ein paar Tage erholen und sich satt fressen.
3. Freilassen und leben lassen
Mit einer Markierung im Ohr werden die Tiere anschließend in ihre angestammten Reviere entlassen, wo sie dank Futterstellen überleben können, sich aber nicht weiter vermehren.
(c) Deutscher Tierschutzbund
Hilft in Spanien, Kroatien, Italien, Ungarn,Ukraine, Rumänien, Griechenland, Türkei
Montag, 20. März 2017
Landtagswahl in NRW - das sagen die Parteien zum Tierschutz
Landtagswahlprogramme NRW
Am 14. Mai wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt und damit auch über die zukünftige Tierschutzpolitik des Landes entschieden. Wir haben die tierschutzpolitischen Forderungen der Parteien einmal zusammengestellt. Da bei der Wahl voraussichtlich 21 Parteien antreten werden, haben wir die Zusammenstellung auf die Parteien begrenzt, die bislang schon im Landtag vertreten sind.
http://www.animal-public.de/landtagswahlprogramme-nrw/
http://www.animal-public.de/landtagswahlprogramme-nrw/
folgende Petitionen
weitere Petitionen
gegen Pferde bei Stierkämpfen
gegen koreanische Hundefleischfarmen
gegen Stierqual in Mexico
gegen das Horrortierheim in Bosnien
für ein weltweites Tierschutzgesetz
Stopp den Tiertransporten
Stopp den Missbrauch von Baby-Elefanten
gegen Tierdressur für Zirkus
bitte diesen Zoo schließen
Qualzuchten stoppen
Tierversuche für Bier stoppen
gegen koreanische Hundefleischfarmen
gegen Stierqual in Mexico
gegen das Horrortierheim in Bosnien
für ein weltweites Tierschutzgesetz
Stopp den Tiertransporten
Stopp den Missbrauch von Baby-Elefanten
gegen Tierdressur für Zirkus
bitte diesen Zoo schließen
Qualzuchten stoppen
Tierversuche für Bier stoppen
Petitonen
Bitte für die Galgos in Spanien unterzeichnen
für die Sumatra-Elefanten
für die Ausweitung des Naturschutzes
für die Löwen
für den unschuldigen Bären in Russland
gegen Tierversuche für Glasreiniger
gegen Krokodilleder
zum Schutze der Pangolins
gegen Trophäenjagd
für die Hunde in der Ukraine (Song Contest)
für die Sumatra-Elefanten
für die Ausweitung des Naturschutzes
für die Löwen
für den unschuldigen Bären in Russland
gegen Tierversuche für Glasreiniger
gegen Krokodilleder
zum Schutze der Pangolins
gegen Trophäenjagd
für die Hunde in der Ukraine (Song Contest)
Freitag, 23. Dezember 2016
Schimpansin ist eine nicht-menschliche Person
Liebe Freunde und Förderer,
zum Jahresende gibt es mal wieder eine richtig gute Nachricht. Mit
einem wegweisenden Urteil erklärte ein argentinisches Gericht die
Schimpansin Cecilia zur nicht-menschlichen Person.
Animal Public
zum Jahresende gibt es mal wieder eine richtig gute Nachricht. Mit
einem wegweisenden Urteil erklärte ein argentinisches Gericht die
Schimpansin Cecilia zur nicht-menschlichen Person.
Hintergrund
der rechtskräftigen Entscheidung ist eine Klage der Association of
Officials and Lawyers for Animal Rights, die, in Zusammenwirken mit dem
Great Ape Project, zu dessen Förderern auch animal public gehört,
argumentierte, die Umstände der Haltung Cecilias im Zoo seien
gesetzeswidrig und Ursache ihres sich rapide verschlechternden
Gesundheitszustandes. Denn, seit dem Tod ihrer Gefährten Charlie und
Xuxa vor einigen Jahren, fristet Cecilia ein einsames Dasein im Zoo von
Mendoza.
Nun urteilte das Gericht, Cecilia sei keine Sache, die
ein Zoo besitzen könne und daher umgehend aus der Gefangenhaltung zu
entlassen und in ein Schutzgebiet zu bringen. Eine historische
Entscheidung, die Anlass zur Hoffnung gibt und Bestätigung dafür ist,
dass sich der tagtägliche Einsatz für die Rechte der Tiere lohnt.
Animal Public
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