Sonntag, 11. Juni 2017

Statt grausam zu töten - bewährtes Tierschutzkonzept übernommen

In vielen Ländern Europas versuchen die Behörden die übergroße Zahl von Straßenhunden und -katzen durch Tötungen zu verringern. Das ist grausam und sinnlos. Denn sofort übernehmen andere Tiere die frei gewordenen Reviere.

Drei Schritte zu einer anderen Lösung:

1. Einfangen und untersuchen:

Städtische Mitarbeiter oder andere tierliebe Menschen fangen die Straßentiere ein. Ein Tierarzt untersucht, entwurmt und impft die Tiere.

2. Kastrieren und pflegen

Dann werden die Tiere kastriert. Nach diesem harmlosen kleinen Eingriff dürften sie sich im jeweiligen Tierheim ein paar Tage erholen und sich satt fressen.

3. Freilassen und leben lassen

Mit einer Markierung im Ohr werden die Tiere anschließend in ihre angestammten Reviere entlassen, wo sie dank Futterstellen überleben können, sich aber nicht weiter vermehren.

(c) Deutscher Tierschutzbund

Hilft in Spanien, Kroatien, Italien, Ungarn,Ukraine, Rumänien, Griechenland, Türkei

Montag, 20. März 2017

Landtagswahl in NRW - das sagen die Parteien zum Tierschutz

Landtagswahlprogramme NRW

Am 14. Mai wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt und damit auch über die zukünftige Tierschutzpolitik des Landes entschieden. Wir haben die tierschutzpolitischen Forderungen der Parteien einmal zusammengestellt. Da bei der Wahl voraussichtlich 21 Parteien antreten werden, haben wir die Zusammenstellung auf die Parteien begrenzt, die bislang schon im Landtag vertreten sind.

http://www.animal-public.de/landtagswahlprogramme-nrw/

folgende Petitionen

gegen die Todesnetze, die Delphine und Wale töten

Schutz der Delfine und Wale vor Bomben

zum Schutze der kanadischen Robben

gegen die Löwenjagd in Afrika

für die Schließung aller Pelztierfarmen

Schutz der Wölfe in Slovenien

bitte auch diesen Zoo schließen

keine Affen für Versuche fliegen

weitere Petitionen

gegen Pferde bei Stierkämpfen

gegen koreanische Hundefleischfarmen

gegen Stierqual in Mexico

gegen das Horrortierheim in Bosnien

für ein weltweites Tierschutzgesetz

Stopp den Tiertransporten

Stopp den Missbrauch von Baby-Elefanten

gegen Tierdressur für Zirkus

bitte diesen Zoo schließen

Qualzuchten  stoppen

Tierversuche für Bier stoppen



Petitonen

Bitte für die Galgos in Spanien unterzeichnen

für die Sumatra-Elefanten

für die Ausweitung des Naturschutzes

für die Löwen

für den unschuldigen Bären in Russland

gegen Tierversuche für Glasreiniger

gegen Krokodilleder

zum Schutze der Pangolins

gegen Trophäenjagd

für die Hunde in der Ukraine (Song Contest)








Freitag, 23. Dezember 2016

Schimpansin ist eine nicht-menschliche Person

Liebe Freunde und Förderer,

zum Jahresende gibt es mal wieder eine richtig gute Nachricht. Mit einem wegweisenden Urteil erklärte ein argentinisches Gericht die Schimpansin Cecilia zur nicht-menschlichen Person.

Hintergrund der rechtskräftigen Entscheidung ist eine Klage der Association of Officials and Lawyers for Animal Rights, die, in Zusammenwirken mit dem Great Ape Project, zu dessen Förderern auch animal public gehört, argumentierte, die Umstände der Haltung Cecilias im Zoo seien gesetzeswidrig und Ursache ihres sich rapide verschlechternden Gesundheitszustandes. Denn, seit dem Tod ihrer Gefährten Charlie und Xuxa vor einigen Jahren, fristet Cecilia ein einsames Dasein im Zoo von Mendoza.

Nun urteilte das Gericht, Cecilia sei keine Sache, die ein Zoo besitzen könne und daher umgehend aus der Gefangenhaltung zu entlassen und in ein Schutzgebiet zu bringen. Eine historische Entscheidung, die Anlass zur Hoffnung gibt und Bestätigung dafür ist, dass sich der tagtägliche Einsatz für die Rechte der Tiere lohnt.


Animal Public