Fische können, genau wie andere Tiere, Schmerz und Angst empfinden.
Wenn die Fische aus den Tiefen der Meere an die Oberfläche gezogen werden, sind Fische einer starken Druckabnahme ausgesetzt. Dabei verursacht der hohe Innendruck oft das Platzen der Schwimmblase, die Augäpfel quellen aus den Augenhöhlen hervor und der Magen quillt aus dem Mund heraus.
Fische, die lebend an Bord gezogen werden, erleiden einen langsamen und qualvollen Erstickungstod oder werden in den Netzen zerquetscht.
Viele leben noch, wenn man ihnen bei vollem Bewusstsein den Hals oder Bauch aufschneidet.
In Fischfarmen sind die Käfige für die Fische so eng, dass die Fische kaum genug Bewegungsfreiheit haben, so dass sie permanent gegeneinander oder gegen die Wände der Anlage stoßen, was Wundheit und Verletzungen verursacht.
Die vielen Exkremente führen zur raschen Ausbreitung von Krankheiten und Parasiten.
Deswegen werdne ihnen große Mengen von Antibiotika und anderen Chemikalien verabreicht.
Zum Töten wird ihnen das Wasser in dem Behälter abgelassen, so dass sie ersticken müssen.
www.fischen-tut-weh.de
Quelle. PETA
Freitag, 24. Februar 2012
Schweine
Schweine kommen in sogenannten Abferkelbuchten zur Welt.
Gerät ein Ferkel mit seinen Hufen in die Spalten des Bodens, was häufig passiert (Schweine werden auf Spaltenböden gehalten), verhungert es entweder, weil es feststeckt und nicht mehr zur Zitze der Mutter kann, oder es kann so verletzt sein, dass es getötet wird, weil ein Tierarzt teurer wäre, als das Ferkel später an Gewinn einbringt.
Die Muttersau liegt ihr ganzes Leben fast bewegungsunfähig mit einer kurzen Kette um den Hals im Kastenstand, bis sie zum Schlachthof fährt.
Schweine werden in Tierfabriken kastriert, ihnen werden die Ohren beschnitten und die Zähne und Schwänze abgekniffen - alles ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein.
Die Spaltenböden bewirken, dass die Beine und Füße verkrüppeln.
Der Tod im Schlachthaus erfolgt ebenfalls ohne richtige Betäubung, so dass die Schweine oft lebendig verbrüht werden, wenn sie zur Enthaarung in kochend heiße Wassertanks geworfen werden.
In Deutschland werden stündlich 4500 Schweine geschlachtet.
Schweine lieben es, in der Erde zu wühlen, auf dem Gras herumzutollen, frische Luft und Sonne zu genießen. Sie ordnen ihre Wohnhütte, wenn sie eine haben, und haben einen extra Ort für ihre Geschäfte, denn Schweine sind sehr ordentliche Tiere, die nur dann in ihren eigenen Exkrementen liegen, wenn sie keine andere Wahl haben.
Schweine binden sich an Menschen und spielen auch mit ihnen, wie auch untereinander.
Sie sind freundliche, loyale und mitfühlende Geschöpfe.
Ein Professor der Cambridge University sagt: "Schweine haben die kognitiven Fähigkeiten, um sehr intelligent zu sein, sogar mehr als hUnde und sicherlich mehr als ein dreijähriges Kind."
Quelle: PETA
Gerät ein Ferkel mit seinen Hufen in die Spalten des Bodens, was häufig passiert (Schweine werden auf Spaltenböden gehalten), verhungert es entweder, weil es feststeckt und nicht mehr zur Zitze der Mutter kann, oder es kann so verletzt sein, dass es getötet wird, weil ein Tierarzt teurer wäre, als das Ferkel später an Gewinn einbringt.
Die Muttersau liegt ihr ganzes Leben fast bewegungsunfähig mit einer kurzen Kette um den Hals im Kastenstand, bis sie zum Schlachthof fährt.
Schweine werden in Tierfabriken kastriert, ihnen werden die Ohren beschnitten und die Zähne und Schwänze abgekniffen - alles ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein.
Die Spaltenböden bewirken, dass die Beine und Füße verkrüppeln.
Der Tod im Schlachthaus erfolgt ebenfalls ohne richtige Betäubung, so dass die Schweine oft lebendig verbrüht werden, wenn sie zur Enthaarung in kochend heiße Wassertanks geworfen werden.
In Deutschland werden stündlich 4500 Schweine geschlachtet.
Schweine lieben es, in der Erde zu wühlen, auf dem Gras herumzutollen, frische Luft und Sonne zu genießen. Sie ordnen ihre Wohnhütte, wenn sie eine haben, und haben einen extra Ort für ihre Geschäfte, denn Schweine sind sehr ordentliche Tiere, die nur dann in ihren eigenen Exkrementen liegen, wenn sie keine andere Wahl haben.
Schweine binden sich an Menschen und spielen auch mit ihnen, wie auch untereinander.
Sie sind freundliche, loyale und mitfühlende Geschöpfe.
Ein Professor der Cambridge University sagt: "Schweine haben die kognitiven Fähigkeiten, um sehr intelligent zu sein, sogar mehr als hUnde und sicherlich mehr als ein dreijähriges Kind."
Quelle: PETA
Das Tier als Mitgeschöpf
Seit 1972 gibt es ein Tierschutzgrundgesetz. "aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf", um das "Leben und Wohlbefinden schützen zu können".
Grundsätzlich gilt:
"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen" (§ 1 TierSchG)
2002 erhielt der Tierschutz durch die Aufnahme in das Grundgesetz Verfassungsrang (Artikel 20a Grundgesetz).
Es stellt sich die Frage, ob ein Gaumengenuss von einigen Minuten ein lebenslanges Einsperren und einen frühzeitigen, gewaltsamen Tod rechtfertigt und als "vernünftiger Grund" gelten kann.
Leider werden in den Gesetzen viel zu oft wirtschaftliche Gesichtspunkte vor das Wohl der Tiere gestellt.
Die Verantwortung für das Mitgeschöpf Tier ist in der "Fleischwirtschaft" und "Tierproduktwirtschaft" nicht erkennbar, ganz zu schweigen vom Schutz seines Wohlbefindens oder Lebens.
Quelle: PETA (Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck)
Grundsätzlich gilt:
"Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen" (§ 1 TierSchG)
2002 erhielt der Tierschutz durch die Aufnahme in das Grundgesetz Verfassungsrang (Artikel 20a Grundgesetz).
Es stellt sich die Frage, ob ein Gaumengenuss von einigen Minuten ein lebenslanges Einsperren und einen frühzeitigen, gewaltsamen Tod rechtfertigt und als "vernünftiger Grund" gelten kann.
Leider werden in den Gesetzen viel zu oft wirtschaftliche Gesichtspunkte vor das Wohl der Tiere gestellt.
Die Verantwortung für das Mitgeschöpf Tier ist in der "Fleischwirtschaft" und "Tierproduktwirtschaft" nicht erkennbar, ganz zu schweigen vom Schutz seines Wohlbefindens oder Lebens.
Quelle: PETA (Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck)
Kühe
Die Milchwirtschaftsbetriebe behandeln Kühe wie Milchmaschinen.
Um die Milchproduktion zu steigern, verabreichen viele Landwirte den Kühen synthetische Wachstumshormone, die das Risiko erhöhen, dass die Kuh eine schmerzhafte Enzündung am Euter entwickelt.
Die Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt auf traumatische Weise entrissen. Weibliche Kälber kommen in die Milchkuhherde oder werden wegen des Labs in ihren Mägen geschlachtet (wird zur Herstellung von Käse verwendet).
Wenn die Milchproduktion der Kühe nach ca 4 Jahren nachlässt, werden die Mutterkühe geschlachtet.
Die Kühe verbringen ihr Leben in kleinen Ställen und eingezäunten Anlagen, die mit Dreck und Exkrementen verschmutzt sind.
Kälber sind in Verschlägen eingesperrt, die so klein sind, dass sich die Tiere nicht einmal umdrehen können.
Unerwünschte männliche Kälber werden an die Fleischindustrie verkauft.
Schlachtrinder verbringen fast ihr gesamtes Leben in überfüllten Masthallen. Viele der Kühe sterben schon auf dem Weg zum Schlachthof, und diejenigen, die überleben, betäubt man mit einem Bolzenschuss, hängt sie an den Beinen auf und fährt sie auf die Tötungsebene, wo man ihnen die Kehle aufschlitzt und sie häutet.
Kühe interagieren ( wenn sie in einem Leben auf der Weide dazu Gelegenheit haben) auch auf sehr komlexe soziale Weise, so dass eine Kuhherde sehr einem Rudel Wölfe ähnelt, mit einem Alphatier und einer sozialen Dynamik, einschließlich Freundschaften, die sich mit der Zeit bilden.
Aber Kühe weisen nicht nur eine ausgeprägte Persönlichkeit auf, sie verfügen auch über ein Langzeitgedächtnis und eine Vielzahl an Emotionen.
Quelle: PETA
Um die Milchproduktion zu steigern, verabreichen viele Landwirte den Kühen synthetische Wachstumshormone, die das Risiko erhöhen, dass die Kuh eine schmerzhafte Enzündung am Euter entwickelt.
Die Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt auf traumatische Weise entrissen. Weibliche Kälber kommen in die Milchkuhherde oder werden wegen des Labs in ihren Mägen geschlachtet (wird zur Herstellung von Käse verwendet).
Wenn die Milchproduktion der Kühe nach ca 4 Jahren nachlässt, werden die Mutterkühe geschlachtet.
Die Kühe verbringen ihr Leben in kleinen Ställen und eingezäunten Anlagen, die mit Dreck und Exkrementen verschmutzt sind.
Kälber sind in Verschlägen eingesperrt, die so klein sind, dass sich die Tiere nicht einmal umdrehen können.
Unerwünschte männliche Kälber werden an die Fleischindustrie verkauft.
Schlachtrinder verbringen fast ihr gesamtes Leben in überfüllten Masthallen. Viele der Kühe sterben schon auf dem Weg zum Schlachthof, und diejenigen, die überleben, betäubt man mit einem Bolzenschuss, hängt sie an den Beinen auf und fährt sie auf die Tötungsebene, wo man ihnen die Kehle aufschlitzt und sie häutet.
Kühe interagieren ( wenn sie in einem Leben auf der Weide dazu Gelegenheit haben) auch auf sehr komlexe soziale Weise, so dass eine Kuhherde sehr einem Rudel Wölfe ähnelt, mit einem Alphatier und einer sozialen Dynamik, einschließlich Freundschaften, die sich mit der Zeit bilden.
Aber Kühe weisen nicht nur eine ausgeprägte Persönlichkeit auf, sie verfügen auch über ein Langzeitgedächtnis und eine Vielzahl an Emotionen.
Quelle: PETA
Hühner
Die meisten kleinen Bauernhöfe wurden durch große agrarindustirelle Komplexe ersetzt, in denen Hühner, Schweine, Truthäne und Kühe wie Maschinen und nicht wie lebende, fühlende Lebewesen behandelt werden.
Obwohl das Bundesverfassungsgericht schon 1999 feststellte, dass Hühnerkäfige weder mit dem Grund- noch mit dem Tierschutzgesetz verinbar sind, fristen Millionen Hennen ein tristes Dasein in Legebatterien. Sie haben soviel Platz wie ein DIN-A4 Blatt. Ihre Schnäbel werden mit heissen Klingen abgeschnitten. Es dauert bis zu 34 Stunden, um ein Ei zu produzieren.
Die Ammoniakbelastung in den Hühnerfarmen ist so hoch, dass die korrosive Substanz die Lungen und die Haut der Vögel schädigen.
Hühner werden genetisch manipuliert und mit Antibiotika behandelt, damit sie schnellst - und größtmöglich wachsen. Dabei verkrüppeln sie unter ihrem eigenen Gewicht.
"Heutzutage sind landwirtschaftliche Tiere krank - es gibt kranke Hühner, Schweine, Kühe und Fische, die krankmachendes und bakterienverseuchtes Fleisch und mit Eiter versetzte Milch, die selbst von der Industrie als "ungesund" bezeichnet werden, produzieren." (Dr.Greger)
In ihrer natürlichen Umgebung bilden Hühner soziale Hierarchien, schließen Freundschaften, erkennen einander, lieben ihre Kinder und genießen ein ausgefülltes Leben.
Quelle PETA
Obwohl das Bundesverfassungsgericht schon 1999 feststellte, dass Hühnerkäfige weder mit dem Grund- noch mit dem Tierschutzgesetz verinbar sind, fristen Millionen Hennen ein tristes Dasein in Legebatterien. Sie haben soviel Platz wie ein DIN-A4 Blatt. Ihre Schnäbel werden mit heissen Klingen abgeschnitten. Es dauert bis zu 34 Stunden, um ein Ei zu produzieren.
Die Ammoniakbelastung in den Hühnerfarmen ist so hoch, dass die korrosive Substanz die Lungen und die Haut der Vögel schädigen.
Hühner werden genetisch manipuliert und mit Antibiotika behandelt, damit sie schnellst - und größtmöglich wachsen. Dabei verkrüppeln sie unter ihrem eigenen Gewicht.
"Heutzutage sind landwirtschaftliche Tiere krank - es gibt kranke Hühner, Schweine, Kühe und Fische, die krankmachendes und bakterienverseuchtes Fleisch und mit Eiter versetzte Milch, die selbst von der Industrie als "ungesund" bezeichnet werden, produzieren." (Dr.Greger)
In ihrer natürlichen Umgebung bilden Hühner soziale Hierarchien, schließen Freundschaften, erkennen einander, lieben ihre Kinder und genießen ein ausgefülltes Leben.
Quelle PETA
Dienstag, 21. Februar 2012
Oberster Tierquäler des Staates Deutschland zurückgetreten
PETA begrüßt überfällige Entscheidung von Christian Wulff.
Nach der herben Kritik an seiner Person und angesichts der bevorstehenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, ist Christian Wulff mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. begrüßt den längst überfälligen Rücktritt. Wulff hatte seinerzeit als niedersächsischer Ministerpräsident die Agrarindustrielle Astrid Grotelüschen zur Landwirtschafsministerin ernannt und somit die skandalösen Zustände in Putenmastställen wissentlich unterstützt.
Bereits mit dem auch von PETA erzwungenen Rücktritt seiner Landwirtschaftsministerin Grotelüschen hätte Wulff Konsequenzen als oberster System-Tierquäler ziehen müssen.
Strafanzeige gegen sexuell motivierten Tierquäler
Vor wenigen Tagen erhält eine Tierbesitzerin über ein öffentliches Forum eine Bilderserie eines Mitgliedes.
Die Fotos zeigen einen Schäferhund, der offensichtlich für die sexuelle Befriedigung eines oder mehrerer Menschen auf dem Rücken liegend misshandelt wird. Seine unnatürlich vom Körper abgewinkelten Vorder- und Hinterläufe sind mit Drähten und Ketten gefesselt, ebenfalls die Schnauze, während sich Hände mit Gerätschaften an seinen Genitalien zu schaffen machen. Die Bildreihe lässt vermuten, dass der fürchterlich drangsalierte Hund die Quälereien im Zeichen der Lust nicht überlebt hat.
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