Sie haben Lebenserfahrung, hohe soziale Kompetenz und sind charakterfest - dennoch werden sie oft aufgrund ihres Alters aufs Abstellgleis gestellt: alte Tiere in Tierheimen.
Aber auch sie haben eine Chance auf ein liebevolles Zuhause verdient.
Ihre Vermittlungschancen sind gering, und die Tierheime haben es schwer, ein liebevolles, neues Zuhause für die Tiersenioren zu finden. Dabei sind diese Tiere viel ruhiger und bereits an den Alltag der Menschen gewöhnt. Sie haben viel Lebenserfahrung. Sie sind die idealen Partner für ältere Menschen.
(c) TASSO
Freitag, 23. Dezember 2016
Mittwoch, 23. November 2016
Wolle ist ein blutiges Geschäft
|
|
Gegen die Jagd in NRW
Über
ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Ökologischen Jagdgesetzes in NRW,
wird der Widerstand der Jägerschaft immer erbitterter. In diesem Monat
hat der Landesjagdverband dem Landtag 117.601 Unterschriften überreicht,
die im Rahmen einer Volksinitiative gesammelt wurden. Das heißt, dass
der Landtag sich erneut mit dem Jagdgesetz beschäftigen muss.
Die Jägerschaft würde gerne sehen, dass alle Verbesserungen im Sinne des Tier- und Artenschutzes rückgängig gemacht werden. Ein besonderer Dorn im Auge ist ihnen, dass immer mehr Bürger von ihrem Recht Gebrauch machen, die Jagd auf ihrem Grund und Boden zu verbieten. Auch das Verbot des Katzenabschusses und die Kürzung der Liste jagdbarer Arten würden sie gerne rückgängig machen. Die Liste jagdbarer Arten wurde immerhin von weit über 100 auf 27 reduziert.
Besonders laut ist der Protest wohl auch, da im nächsten Jahr wieder Landtagswahlen anstehen. So lässt die Jägerschaft keine Chance ungenutzt gegen die jetzige, dem Tier- und Artenschutz zugetane Landesregierung zu wettern und versucht mit der Volksinitiative den Parteien ihren Einfluss auf die Wählerschaft zu demonstrieren.
Die Jägerschaft würde gerne sehen, dass alle Verbesserungen im Sinne des Tier- und Artenschutzes rückgängig gemacht werden. Ein besonderer Dorn im Auge ist ihnen, dass immer mehr Bürger von ihrem Recht Gebrauch machen, die Jagd auf ihrem Grund und Boden zu verbieten. Auch das Verbot des Katzenabschusses und die Kürzung der Liste jagdbarer Arten würden sie gerne rückgängig machen. Die Liste jagdbarer Arten wurde immerhin von weit über 100 auf 27 reduziert.
Besonders laut ist der Protest wohl auch, da im nächsten Jahr wieder Landtagswahlen anstehen. So lässt die Jägerschaft keine Chance ungenutzt gegen die jetzige, dem Tier- und Artenschutz zugetane Landesregierung zu wettern und versucht mit der Volksinitiative den Parteien ihren Einfluss auf die Wählerschaft zu demonstrieren.
Tiere sind fühlende Lebewesen und keine Zielscheiben, und sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.
(c) animal public
Tipps für einen vogelfreundlichen Garten
Tipps für einen vogelfreundlichen Garten (von PETA)
Wenn es kälter wird, ziehen Vogelarten wie Kuckuck oder Nachtigall zum Überwintern in den Süden. Andere Arten wie Amsel, Meise oder Sperling finden sich in heimischen Gärten ein, um nach Futter zu suchen. Doch in der kargen Winterlandschaft ist Nahrung rar. Lebensraumverlust und der Einsatz von Pestiziden vermindern zudem das Nahrungsangebot und somit die Überlebenschancen heimischer Vogelarten. Ein naturnaher Garten und Futterhäuschen helfen Vögeln im Winter, genügend Nahrung zu finden. Außerdem lassen sich die flinken Gesellen hier gut beobachten. Insbesondere Kinder haben Spaß daran, den Tieren vom Fenster aus bei der Nahrungssuche zuzuschauen.
Fünf Gestaltungstipps für einen vogelfreundlichen Garten:
- Natürliches Grün: Sträucher und Büsche bieten Vögeln Unterschlupf und Nahrung. Die Eberesche, auch „Vogelbeere“ genannt, sollte in einem vogelfreundlichen Garten nicht fehlen.
- Tierfreundliche Gartenpflege: Bei der Düngung des Gartens sollte unbedingt auf natürliche Produkte wie Komposterde und Rindenmulch zurückgegriffen werden. Chemische Mittel, die Insekten töten, schaden in der Folge auch den Vögeln.
- Nachsicht bei Aufräumarbeiten: In Totholz und anderen abgestorbenen Pflanzenteilen überwintern Insekten, die Vögeln als Nahrung dienen. Zudem tragen verblühte Blumen und Stauden immer noch wertvolle Samen und sollten daher nicht komplett zurückgeschnitten werden.
- Futterstation oder Futterhäuschen: Der Futterplatz sollte für die Vögel gut überschaubar sein und eine Rundumsicht zulassen. Nahe gelegene Versteckmöglichkeiten wie Büsche oder Sträucher sind dabei sehr wichtig, damit sich die Tiere bei Gefahr schnell in Sicherheit bringen können.
- Vogeltränke: Ein Schälchen mit Trinkwasser sollte den Vögeln auch im Winter zur Verfügung stehen.
Nicht alle Vögel haben denselben Geschmack. Das richtige Futterangebot:
- Körner und Samen für Körneresser wie Fink und Sperling: Sonnenblumenkerne und Hanfsamen eignen sich besonders gut.
- Haferflocken und getrocknete Beeren oder Obst für Weichfutteresser wie Amsel und Rotkehlchen: Einige Vogelarten ernähren sich überwiegend von Insekten und Beeren, essen im Winter aber auch feine Samen.
- Futterplatz trocken und sauber halten: Damit das Futter nicht verderben kann, sollte es vor Nässe geschützt sein und regelmäßig erneuert werden. Aus hygienischen Gründen sollten Futterhäuschen regelmäßig mit heißem Wasser gereinigt werden.
- Mehrere Futterplätze: Für Weichfutter ist eine Futterstation am Boden an einer geschützten Stelle zu bevorzugen, da Amseln und Co. überwiegend am Boden auf Nahrungssuche gehen. Körneresser bevorzugen in der Luft hängende Futterhäuschen oder -spender.
- Brot oder Speisereste sollten nicht an Vögel verfüttert werden, da Gewürze und Salz schädlich für die Tiere sind! Im Fachgeschäft können hochwertige Körner- oder Weichfuttermischungen mit verschiedenen Leckereien erworben werden.
- Wasservögel wie Enten und Schwäne finden im Winter in der Regel ausreichend Nahrung. Brot kann auch ihnen schnell schaden; in vielen Städten ist das Füttern daher bereits verboten.
Samstag, 1. Oktober 2016
Niederlande beendet Tierversuche
Quelle: PETA
In einem historischen Schritt beziehen die Niederlande Stellung zu Tier- und Menschenrechten! Die niederländische Regierung arbeitet daran, alle Tierversuche im Land zu beenden. Wissenschaftler von PETAs Schwesterorganisationen wurden gebeten, zu helfen.
Die niederländische Entscheidung
Nachdem unser Nachbarland schon einen Antrag im Parlament zum Ausstieg aus Versuchen an nicht-menschlichen Primaten verabschiedet hat, ist das Ziel nun, bis 2025 nur noch human-relevante, nicht-tierische Testmethoden zu verwenden. Diese bahnbrechende Entscheidung ist die allererste ihrer Art weltweit! Sie spiegelt nicht nur die enormen innovativen Fortschritte in der Spitzenforschung wider, sondern auch den Wandel der gesellschaftlichen Einstellungen und der moralischen Überzeugung, keine Tiere für Versuche zu missbrauchen. Es ist ein monumentaler Schritt, der zahllosen Tieren das Leben retten und hoffentlich andere Länder inspirieren wird, ähnliche Änderungen vorzunehmen.
Vorherige Überzeugungsarbeit
PETA UKs wissenschaftliche Beraterin Dr. Julia Baines und Yvonne Lemmen von PETA Netherlands wurden kürzlich zu einem Meeting in Den Haag eingeladen, um mit Regierungsvertretern über genaue Wege zu diskutieren, wie Tierversuche ersetzt werden können. Daraufhin haben PETAs Wissenschaftler ein umfangreiches Informationsdossier eingereicht, das die niederländische Regierung darin leiten soll, den Übergang zu tierfreien Methoden zu schaffen.
Sagen wir DANKE
Wir sind begeistert, dass sich die Niederlande für eine ethische, tierfreie Wissenschaft einsetzen und damit eine Vorreiterrolle einnehmen. Wir freuen uns auf den Tag, an dem kein Tier mehr aufgeschnitten, narkotisiert, vergiftet, angeschossen, verbrannt oder durch elektrischen Stromschlag getötet wird und all diese und weitere Grausamkeiten in die Geschichtsbücher verbannt sind.
In einem historischen Schritt beziehen die Niederlande Stellung zu Tier- und Menschenrechten! Die niederländische Regierung arbeitet daran, alle Tierversuche im Land zu beenden. Wissenschaftler von PETAs Schwesterorganisationen wurden gebeten, zu helfen.
Die niederländische Entscheidung
Nachdem unser Nachbarland schon einen Antrag im Parlament zum Ausstieg aus Versuchen an nicht-menschlichen Primaten verabschiedet hat, ist das Ziel nun, bis 2025 nur noch human-relevante, nicht-tierische Testmethoden zu verwenden. Diese bahnbrechende Entscheidung ist die allererste ihrer Art weltweit! Sie spiegelt nicht nur die enormen innovativen Fortschritte in der Spitzenforschung wider, sondern auch den Wandel der gesellschaftlichen Einstellungen und der moralischen Überzeugung, keine Tiere für Versuche zu missbrauchen. Es ist ein monumentaler Schritt, der zahllosen Tieren das Leben retten und hoffentlich andere Länder inspirieren wird, ähnliche Änderungen vorzunehmen.
Vorherige Überzeugungsarbeit
PETA UKs wissenschaftliche Beraterin Dr. Julia Baines und Yvonne Lemmen von PETA Netherlands wurden kürzlich zu einem Meeting in Den Haag eingeladen, um mit Regierungsvertretern über genaue Wege zu diskutieren, wie Tierversuche ersetzt werden können. Daraufhin haben PETAs Wissenschaftler ein umfangreiches Informationsdossier eingereicht, das die niederländische Regierung darin leiten soll, den Übergang zu tierfreien Methoden zu schaffen.
Sagen wir DANKE
Wir sind begeistert, dass sich die Niederlande für eine ethische, tierfreie Wissenschaft einsetzen und damit eine Vorreiterrolle einnehmen. Wir freuen uns auf den Tag, an dem kein Tier mehr aufgeschnitten, narkotisiert, vergiftet, angeschossen, verbrannt oder durch elektrischen Stromschlag getötet wird und all diese und weitere Grausamkeiten in die Geschichtsbücher verbannt sind.
Abonnieren
Posts (Atom)